8SAM Naturkosmetik hilft Dir schön durch den Herbst zu kommen. Tipps und Tricks!

Fit und schön durch den Herbst.

`Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.´

Kennen viele von uns noch aus der Schulzeit. Rainer Maria Rilke war und ist ein äußerst geschätzter Dichter, der auch hier genau den Nerv trifft, oder?
Der lange, heiße Sommer geht dem Ende entgegen. Für viele waren der Sonnenschein, die Hitze und der blaue Himmel der Inbegriff von Sommer. Für andere bedeutete er Mühe und Anstrengung. Nicht jeder kann mit den Temperaturen, die wir in den letzten Jahren immer öfter haben, gut umgehen. Die Hitze kann zur Belastung werden. Wir hatten Zeit, uns darauf einzustellen. Je nach Naturell blieben wir im Schatten, in klimatisierten Räumen, im Kühlen. Oder wir genossen die Sonne in vollen Zügen, legten uns an Seeufer und Strände, plantschten im Wasser und zeigten viel braune Haut. Jeder findet so seine Strategie gegen zuviel Sommer.
Jetzt wird alles wieder ganz anders. Eben noch Hitze und Sonne, jetzt kühlere Temperaturen und Wolken, vielleicht sogar Regen.

`Auf den Fluren lass die Winde los´

Wer jetzt mit dieser Umstellung Schwierigkeiten hat, der ist wetterfühlig, wie man so sagt. Er leidet unter Meteoropathie – einer Überempfindlichkeit gegenüber Wetterumschwüngen und Witterungserscheinungen. Klingt wie eine ernste Erkrankung, ist aber meist eher eine Anpassungsstörung, eine Befindlichkeitsstörung. Auch nicht schön, aber wenigstens nicht gefährlich. Nicht zu verwechseln übrigens mit einer Wetterempfindlichkeit, die sich in der Verschlimmerung bestehender Erkrankungen oder Verletzungen äußert. Migräne, Asthma oder Rheuma können sich verstärken. Und man kennt ja auch das: `Mein Knie tut weh, das Wetter schlägt um!´
Wie äußert sich diese Meteoropathie? Sie definiert sich durch eine Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, der Leistungsfähigkeit und der Stimmung. Der Herbst-Blues naht. Viele wetterfühlige Menschen leiden unter Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und depressiver Verstimmung. Man fühlt sich schlapp und krank, das Sofa wird zum besten Freund. Ein unabwendbares Schicksal, jedes Jahr aufs Neue?

`Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.´

So fühlt sich mancher, der mit trüber Stimmung in einen trüben Himmel schaut, dem Herbst-Blues hilflos ausgeliefert und nicht mehr fähig, an seiner Lage etwas zu ändern. Aber ist das wirklich so? Sind Wetterfühligkeit und Melancholie einfach Schicksal?
Zum Glück nicht. Es gibt schon Möglichkeiten, unser Wohlbefinden zu steigern. Sowohl mental, als auch physisch kann man sich stärken.
Bei Kopfschmerzen: Wer unter Kopfschmerzen leidet, sollte vor allem darauf achten, genug Magnesium zu sich zu nehmen. Das Mineral steigert die Leistung des Herzmuskels, woraufhin der Blutdruck, der bei Kopfschmerzen oft im Keller hängt, wieder ansteigt. Auch Schüßler-Salze sollen hilfreich sein. Jeder muss ausprobieren, wie er darauf reagiert.
Bei Schwindel: Wem bei Wetterwechsel leicht schwindlig wird, braucht vor allem genug Flüssigkeit. Eine Apfelschorle bietet noch dazu Mineralien, die Kohlensäure regt den Kreislauf an, der Fruchtzucker pusht den Blutzuckerspiegel. Auch Bewegung an der (jetzt wirklich) frischen Luft hilft dem Blutdruck auf die Sprünge. Melissentee kann ebenfalls eine Hilfe sein. Die ätherischen Öle in der Zitronenmelisse wirken ausgleichend und beruhigend, wenn auch der Magen betroffen ist, oder nervöse Unruhe das Wohlbefinden beeinträchtigt.
Schlaflosigkeit: Diese Unruhe verfolgt manche bis in die Nacht. Die Folge sind Schlafstörungen und Unruhezustände. Beides kann uns schwer zu schaffen machen, denn wer am Tag unausgeschlafen und hundemüde ist, der empfindet auch die übrigen Wehwehchen gleich viel stärker. Hier helfen pflanzliche Mittel, wie Baldrian, Passionsblume oder Lavendel. Alle diese Pflanzen enthalten Wirkstoffe, die ausgleichend, beruhigend und schlaffördernd wirken. Als Tee oder Tinktur angewendet können sie starke Verbündete gegen die Folgen der Wetterfühligkeit sein.
Bei Gliederschmerzen: Der plötzliche Temperaturumschwung kann auch Beschwerden in den Gelenken oder der Muskulatur verursachen. Manche Mediziner vermuten, dass eine Übersäuerung des Körpers eine Rolle spielt. Was können wir dagegen tun? Eine ausgewogene Ernährung, möglichst sogar vegan, kann helfen, die Übersäuerung zu bekämpfen. Viel Gemüse, viel Eiweiß, wenig Fett – ein gutes Rezept gegen viele Beschwerden, nicht nur beim Wetterwechsel. Die Einnahme von natürlicher Heilerde unterstützt beim Entsäuern.
Was können wir tun, um unseren Körper an die veränderten Umstände zu gewöhnen? Nicht immer einfach, aber wir müssen uns abhärten. Das geht zum einen durch ausreichend Bewegung an der frischen Luft, durch Ausdauertraining wie Laufen, Wandern, Radfahren oder Walken. So setzen wir uns dem Wechsel der Jahreszeiten aus und geben uns die Chance, den Umschwung hautnah zu erleben.
Eine andere gute Möglichkeit uns abzuhärten haben wir in der Sauna. Der gewollte rasche Wechsel zwischen Hitze und Abkühlung ist eine gute Übung in Anpassung. So wird der nicht ganz so drastische Umschwung der Witterung zwischen den Jahreszeiten möglicherweise nicht so heftig empfunden.

`Jage die letzte Süße in den schweren Wein´

Jetzt haben wir etliche Möglichkeiten gefunden, wie man den Körper auf den Herbst vorbereiten kann. Eine wesentliche Komponente kam aber noch nicht zur Sprache: unsere innere Einstellung. Wer von vornherein nur das Schlimmste befürchtet, wer mit dem Herbst nur Dunkelheit, Kälte und Trübsinn assoziiert, für den wird der Wechsel vom sonnigen Sommer auf den kühlen Herbst wahrscheinlich schwierig. Dieses Phänomen kennt man auch als `selffullfilling prophecy´, eine sich selbst bewahrheitende Prophezeiung. Ich erwarte und befürchte das Schlimmste – ich erlebe das Schlimmste!
Was können wir tun? Versuchen wir, die schönen Seiten der aufziehenden Jahreszeit zu sehen! Was bringt uns der Herbst denn Schönes? Da sind die reifenden Früchte, vor allem der junge Wein, auf den wir uns freuen können. Äpfel und Birnen reifen, es gibt wieder Zwetschgenkuchen! Federweißer und Zwiebelkuchen oder Maronen locken. Kaminfeuer und Lieblingstee. Die neuesten Bücher wollen gelesen werden. Bei einem Spaziergang bewundern wir die bunten Blätter. Wer jetzt achtsam durch die Natur geht, der entdeckt viel Schönes. Der Herbst ist eine Zeit intensiver sinnlicher Erfahrungen. Wir kommen zur Ruhe, genießen vielleicht ein Schaumbad oder werden `wachen, lesen, lange Briefe schreiben´. Es gibt viele Gründe gerade auch den Herbst zu mögen!

`Wenn die Blätter treiben …´

Unsere Haut benötigt jetzt aber ein bisschen Hilfe durch Biokosmetik. Während des Sommers brauchte sie Sonnenschutz, leichte Pflege bei heißen Tagen. Anti-Aging im Sommer heißt vor allem Schutz vor UV-Strahlung. Jetzt wird es kälter, der Wind wird heftiger, die Luft feuchter. Dadurch ändern sich auch die Ansprüche unserer Haut. Der Schutz, den unsere Haut jetzt braucht, ist anders: reichhaltiger und schützender.
Die Naturkosmetik 8sam von Blattkultur trägt dem Rechnung. Während im Sommer vielleicht eher die feuchtigkeitsspendende Lotion sinnvoll war, passen jetzt andere besser. Um die Haut vor der Witterung zu schützen hilft Naturkosmetik. Wie wäre es zum Beispiel mit schützendem Passionsfruchtöl? Ein Linolsäure-Anteil von 70% stabilisiert und beruhigt die Haut.
Oder das entzündungshemmende Copaiba-Öl von Blattkultur: bei gereizter Haut oder Hautunreinheiten eine Wohltat!
Bei Frost und Wind braucht gerade reifere Haut mehr Unterstützung. Anti-Aging auf veganer Basis bietet Acaibeeren-Öl. Antioxidativ und präventiv hilft es uns durch die kalte Jahreszeit.
Die Biokosmetik von 8sam ist auch eine Wohltat für unser Gewissen, denn jeder Inhaltsstoff wird fair gehandelt, naturnah angebaut oder gesammelt und ist komplett vegan.
So vorbereitet und gewappnet kann gerade der Herbst eine Zeit intensiver Erfahrungen und der sinnlichen Lebensfreude werden.