Mit 8SAM Naturkosmetik durch die Wechseljahre!

8SAM durch die Wechseljahre.

Sanft und rücksichtsvoll mit uns selbst!

Eine Frau muss in jeder Situation und in jeder Lebenslage top aussehen. Immer erstklassig gestylt, mit einer Bombenfigur und in bester Laune.
Das suggeriert uns jedenfalls die Werbung. Sich durch die Menstruation ausbremsen lassen? Auf keinen Fall! Dafür gibt es doch Tampon X, und weiter geht´s! Eben erst entbunden und mies drauf? Wie kann das sein? Eine junge Mutter strahlt vor Glück und ist so schlank wie vor der Geburt. Wechseljahre? Wie peinlich! Das muss doch wirklich nicht sein! Da gibt es doch die verschiedensten Medikamente. Den Rest besorgen Kosmetik und Mode.
Was lernen wir daraus? Es gibt keine Gnade. Eine Frau ist vielleicht verschiedenen körperlichen und seelischen Veränderungen unterworfen, aber es gibt keinen Grund es sich anmerken zu lassen oder in der Leistung nachzulassen.
Das Ideal ist die junge, gesunde, leistungsfähige Frau, die sich weder von kleinen Kindern, noch von älter werdenden Eltern, noch von eigenen Befindlichkeiten von Höchstleistung abhalten lässt.
Klingt anstrengend? Ist es auch. Schlimmer, es ist unmöglich, und wer versucht, diesem Ideal auch nur nahe zu kommen, ist zum Scheitern verurteilt. Was ist das Resultat? Eine Frau, die möglicherweise für andere funktioniert, aber wie lange? Und um welchen Preis? Haben wir nicht schon längst bemerkt, dass Wirtschaft und Gesellschaft uns damit ausbeuten? Wissen wir nicht schon längst, dass der Anspruch nicht uns selbst und auch nicht unserer Familie dient, sondern nur der Konsumgesellschaft und der Wirtschaft? Wir sind weder Roboter noch Wundertiere. Wir sind Menschen.
Es gibt da auch Unterschiede. Wenn Männer in die Lebensmitte kommen, werden sie oft anders betrachtet als Frauen. Ein Mann mit silbernen Schläfen, der sich einen Porsche zulegt, dazu noch eine junge Freundin und ein aufregendes Hobby, kann mit einem Lächeln und auch Anerkennung rechnen.
Eine Frau in mittleren Jahren wird oft nicht mehr für voll genommen, es sei denn, sie lässt sich nicht das Geringste davon anmerken.

Was passiert da?

Was verändert sich, wenn eine Frau in die mittleren Jahre kommt? Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt (griechisch `klimakter´= Stufenleiter, Wendepunkt im Leben), bezeichnen einen Zeitraum, in dem sich bei der Frau das Hormonsystem umstellt. Der Progesteron- und vor allem der Östrogenspiegel sinkt, die Fruchtbarkeit lässt nach und endet schließlich ganz. Während bei Männern die Zeugungsfähigkeit nicht vollständig erlischt (jedenfalls nicht, bevor sie sehr alt sind), ist für eine Frau das Thema Kinder irgendwann in dieser Zeit endgültig abgeschrieben. All das ist ein völlig natürlicher Vorgang, der sich weder verhindern, noch aufhalten lässt.
Allerdings ist das Klimakterium mit Veränderungen verbunden, die sich auch unangenehm bemerkbar machen können. Das sogenannte klimakterische Syndrom kann sich in Hitzewallungen äußern, in Schlafstörungen und auch in mentalen Problemen wie Minderwertigkeitsgefühlen und depressiven Verstimmungen. Außerdem begünstigt der Rückgang des Hormons Östrogen die Entstehung von Osteoporose.

Was kann man tun?

Die Wechseljahre sind also ein natürliches Phänomen. Muss man also all die Begleitumstände klaglos und wehrlos hinnehmen? Nein, das wäre vielleicht sogar gefährlich. Heißt das nicht doch wieder, sich mit Medikamenten zu dopen und die Natur zu bekämpfen? Nein, nicht unbedingt. Eine Behandlung mit künstlichen Hormonen wird inzwischen kontrovers betrachtet. Es scheint, dass mögliche Nebenwirkungen den Nutzen überwiegen. Ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs und Herzinfarkt ist im Gespräch und lässt viele Frauen zögern.
Aber es gibt auch Therapien, die sanfter sind. Pflanzliche Präparate aus Traubensilberkerze (auch Frauenwurzel genannt!), Mönchspfeffer oder Schafgarbe wirken mit sogenannten Phyto-Hormonen. So lassen sich die möglichen unangenehmen Begleiterscheinungen in Schach halten.

Und sonst?

Das Klimakterium ist keine Krankheit, und daher nicht unbedingt behandlungsbedürftig. Was aber auf alle Fälle jetzt angesagt ist: uns selbst mit Achtsamkeit zu begegnen, denn dieser Lebensabschnitt verändert uns. Gehen wir sanft und rücksichtsvoll mit uns um! Was können wir tun?
Wir können unseren Körper unterstützen, indem wir ihn gut ernähren. Junkfood ist jetzt keine Hilfe. Wir brauchen nährstoffreiche, fettarme und leckere Speisen, vielleicht sogar vegan. Soja, zum Beispiel, soll aufgrund eines hohen Anteils von Phyto-Hormonen pures Anti-Aging sein. Unser Körper braucht auch eine angepasste Kalorienmenge, um nicht durch den veränderten Hormonhaushalt zu viel an Gewicht zuzulegen, was wieder für Herz und Knochen problematisch sein könnte. Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse sollten oft auf dem Speiseplan stehen, dazu ein bisschen Obst und natürlich auch hin und wieder etwas Süßes (nicht, dass der Körper das brauchte, aber unsere Seele!).
Und außer der Ernährung? Bewegung! Einerseits hilft uns Sport dabei, das Gewicht in einem annehmbaren Rahmen zu halten. Andererseits bewirkt moderate Bewegung, dass wir uns in unserem Körper wohlfühlen. Wir bleiben beweglich, biegsam und das Herz-Kreislauf-System bleibt stabil. Es gibt auch Formen der Bewegung, die noch mehr für uns tun können. Yoga, zum Beispiel, soll in der Lage sein, auch unsere mentalen und psychischen Befindlichkeiten zu regulieren.

Eine Chance?

Wir bekämpfen die für uns unangenehmen möglichen Folgen dieser Zeit in unserem Leben. Wir ernähren uns gesund, wir treiben angemessen Sport, wir helfen uns mit natürlichen Mitteln.
Aber wie betrachten wir uns selbst? Als Patienten? Als minderwertig? Als peinlich? Die innere Haltung zu uns selbst kann der Schlüssel zu einer glücklichen Zeit sein. Verlangen wir immer nur Höchstleistung, dann werden wir an uns scheitern. Ein Beispiel: angenommen, unsere eigene Mutter (ein liebevolles Verhältnis vorausgesetzt) ist nicht mehr so leistungsfähig, weil sie alt wird. Werden wir sie verachten? Werden wir den Umgang meiden? Werden wir schlecht über sie reden? Mit Sicherheit nicht! Sie ist immer noch unsere geliebte Mutter, und eher werden wir sie anhalten, auf sich zu achten, ihre Kräfte zu schonen und ihr wo immer möglich helfen. Warum sollten wir uns selbst anders betrachten? Hat unser Körper nicht in den letzten Jahrzehnten Großartiges geleistet? Mit Kraft gearbeitet, vielleicht Kinder geboren und großgezogen? Warum sollten wir ihn jetzt mit Verachtung strafen? Warum sollte er uns peinlich sein? Anti-Aging bedeutet nicht, uns zu verbiegen und zu verstellen, sondern liebevoll mit uns umzugehen.
Seien wir doch mit uns selbst auch so großzügig und rücksichtsvoll wie wir es mit geliebten Menschen sind. Pflegen wir uns und belohnen wir unseren wundervollen Körper mit allem was er braucht und mehr!
Eine Möglichkeit ist es, sich mit hochwertigen Ölen zu verwöhnen, wie sie von 8sam, der Pflegelinie von Blattkultur Hamburg vertrieben werden. Die Naturkosmetik von 8sam ist vegan, aus fairem Handel (was gut ist für unser Gewissen und somit für das Wohlbefinden), rein biologisch und umweltschonend. Alle angebauten Pflanzen stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Auf Gentechnik, mineralischen Kunstdünger und chemische Pestizide wird konsequent verzichtet. Das ist echte Biokosmetik, die unserer Haut nur Gutes tut.
Achtsamkeit mit uns selbst impliziert auch respektvollen, achtsamen Umgang mit anderen, zum Beispiel den Händlern und Erzeugern der pflanzlichen Rohstoffe. Daher achtet 8sam darauf, dass alle Beteiligten fair behandelt werden, auch beim Thema Bezahlung. Respekt gibt es nicht zum Nulltarif, und das zu wissen gibt uns ein gutes Gefühl.
Die Biokosmetik von Blattkultur mit ihren sorgsam komponierten natürlichen Ölen gibt der Haut, was sie in jeder Lebenslage braucht. Auf diese Weise tun wir etwas für unseren Körper, für unser Wohlbefinden und unser Gewissen.
Naturkosmetik ist eine wunderbare Methode, achtsam mit uns und anderen umzugehen, etwas, das wir gerade jetzt dringend brauchen.