Sonnenschutz mit Pflegeprodukten aus der Naturkosmetik

Sonne hautnah?!

Die Sonne stärkt Körper und Geist. Wichtig ist jedoch, dass wir uns ihr nicht ungeschützt aussetzen. Neben Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen kann ein allzu langes Hitzebad vor allem die Haut gefährden. Doch wie lässt sich den Gefahren eines Sonnenbrandes eigentlich vorbeugen? Wer auf die richtigen Mittel zurückgreift, erzielt sogar beim Anti-Aging einen wunderbaren Nebeneffekt.

Sonnenstrahlung – für Gesundheit und Wohlbefinden?!
Nicht nur in der warmen Jahreszeit zieht es uns hinaus in die Natur. Jeder Sonnenstrahl dient unserem Wohlergehen. Jeder von uns, der genug von den Strahlen über die Haut aufgenommen hat, fühlt sich im Regelfall nicht müde, oder kraftlos, sondern ist voll motiviert und voller Energie. Erwiesen ist, dass die Kraft der Sonne einen kompletten positiven Stimmungswandel auslösen kann. Langfristig stellen sich Gesundheit und Wohlbefinden ein, wenn wir uns im Sommer häufiger an den Strand legen und damit möglichst viel UV-Strahlung auf uns wirken lassen. Allerdings dürfen bei allem Nutzen hier die Risiken nicht übersehen werden. Doch welchen Gefahren setzen wir uns bei zu wenig Achtsamkeit eigentlich aus?

Die Sonne lässt die Haut leiden?!
Wohl jeder von uns kennt das Übel, was ein schutzloses Sonnenbad fast immer auslöst: Bereits wenige Stunden später stellen sich erste Rötungen auf der Haut ein. Die gewünschte Bräune ist kaum zu erkennen, dafür gesellen sich bald ein Brennen sowie ein nicht minder intensiver Juckreiz dazu. Symptome, die auf einen Sonnenbrand deuten. Das ist natürlich unangenehm und auch manchmal schmerzhaft, aber innerhalb weniger Tage ist das wieder vorbei und die guten Vorsätze, das nächste Mal besser aufzupassen, verfliegen meistens genauso schnell. Allerdings haben die langfristigen Folgen eines ungeschützten Bades in der Sonne es in sich und sind nicht zu unterschätzen. Die Haut neigt zum Austrocknen, woraus sich Rötungen, Pickel und Ekzeme bilden können. Auch die Hautalterung nimmt zu. Es kann sogar Hautkrebs drohen.

Feuchtigkeitscreme als Basis?!
Wer dauerhaft von der Faltenbildung und ähnlichen Nachteilen der Sonnenstrahlung verschont bleiben möchte, sollte nicht nur im akuten Fall die Haut optimal pflegen. So ist regelmäßig auf die Verwendung einer Creme zu achten, die ein hohes Maß an Feuchtigkeit spendet und viele hochwertige Wirkstoff-Komponenten enthält. Zu nennen sei hier z.B. unser Moisturizing. Es beruhigt die Haut, spendet Feuchtigkeit, beschwert nicht, sondern dient sogar dem Anti-Aging Effekt. Diese Form der Naturkosmetik bereitet die Haut auf die UV-Strahlung der Sonne vor – kann selbst aber deren Gefahren nicht vermeiden.

Die Bräune möglichst lange halten?!
Wer sich die erworbene Bräune der Haut ein wenig länger bewahren möchte, ist nun im Vorteil: Untersuchungen haben ergeben, dass gerade die Feuchtigkeit von Ölen daran beteiligt ist, die eingedunkelte Färbung der oberen Hautschichten für einige Tage länger zu konservieren. Der gleiche Effekt lässt sich mit einer gesunden Ernährung erzielen. So sind Spinat, Melonen, Zitrusfrüchte, Tomaten und Paprika in der Lage, den Schutzmantel der Haut von innen zu stärken. Auch hiermit wird die Gefahr eines Sonnenbrandes und sonstiger Nebenwirkungen gesenkt: Der Teint präsentiert sich gut gebräunt, gepflegt und gesund.

Die richtige Wahl der Sonnencreme?!
Zugegeben, so gesund und wertvoll Öle auch sein mögen: Dauerhaft sind sie kaum in der Lage, uns vor dem Sonnenbrand, vor Ekzemen, Rötungen und der Hautalterung wirklich zu bewahren. Wer sich optimal geschützt der UV-Strahlung aussetzen möchte, kommt also um eine gute Sonnencreme nicht herum. Entscheidend dabei ist der sogenannte Lichtschutzfaktor. Pauschal wird oft der Tipp erteilt, diesen so hoch wie möglich zu wählen. Besser ist es dagegen, ihn individuell auszuwählen. Faktoren für die Entscheidung können etwa die folgenden Fragen sein: Wie lange wollen wir uns in der Sonne aufhalten? Über welchen Hauttyp und sogar welche Haarfarbe verfügen wir? Neigen wir schnell zum Sonnenbrand? Je besser die Sonnencreme auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten wird, desto effektiver kann sie helfen. Und ja, auch im Schatten bitte nicht die Sonnencreme vergessen!

Genuss – statt Übertreibung?!
Wer Sonne an seine Haut lassen möchte, sollte den Körper also regelmäßig pflegen. Einerseits durch eine gesunde Ernährung, die uns von innen gegen äußere Einflüsse schützt. Andererseits aber auch durch das Auftragen von feuchtigkeitsspendenden Ölen und hochwertigen Cremes, sowie der Verwendung eines individuell ausgewählten Lichtschutzfaktors. Wird beim Bad in der Sonne nun noch ausgiebig viel getrunken – gemeint sind Wasser, Obstschorlen und abgekühlter Tee –, so kann dem Körper viel Gutes getan werden. Zudem sollte die Sehnsucht nach Bräune nicht übertrieben werden. Auch in schattigen Lagen ist die UV-Strahlung meist stark genug, um der Haut einen gesunden Teint zu verleihen. Es ist also nicht notwendig, sich der Sonne ungeschützt über eine längere Zeit auszusetzen.

So, aber nun 8SAM in die Sonne und ganz viel Freude dabei!

Euer BLATTKULTUR-Team


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