Über Vorsätze, den Winterblues und beerenstarke Helferchen

Hallo Ladies und willkommen bei der BLATTKULTUR Kolumne. Die heißt übrigens nicht ohne Grund Kolumne. Hier möchte ich nicht nur präsentieren und informieren, sondern hinterfragen, durch­leuch­ten und anregen. Ich will Schönes aufgreifen, aber nichts schön reden und Ernstes ansprechen, ohne freudlos zu sein. Um den heißen Brei zu reden, liegt mir weniger, dafür titulieren meine Freunde mich gelegentlich als bedauernswert offen. Feedback ist stets willkommen, Kritik natürlich auch. Am liebsten ist mir aber ein offener Austausch, denn einige meiner Themen werden sicherlich Zündstoff liefern.

Heute aber starte ich mit einem sanften Einstieg. Das Thema kennen wir alle, jeder schreibt darüber, aktuell bleibt es trotzdem: Der Winter hinterlässt seine Spuren, gute Vorsätze, blabla. Fakt ist, wir fühlen den Winter in unseren Körpern und sehen ihn im Spiegel. Ich jedenfalls.

Mit jedem Jahreswechsel tritt eine gewisse Unruhe ein. Traditionell nehmen wir uns Dinge vor, an denen wir in der Vergangenheit auch mal gescheitert sind. Wir denken über Gesundheit nach, über unerfüllte Ziele, Pläne, Träume und wir haben das Bedürfnis aufzuräumen.
Ein ganzes, unbeschriebenes Jahr liegt vor uns – heute beginnt quasi der Rest unseres Lebens. Und das wollen wir nutzen. Was wir dafür brauchen, ist vor allem Power. Und die ist gar nicht so leicht aufzubringen, so lange wir parallel mit kurzen, dunklen Tagen, fehlender Wärme und allgemeiner Trägheit konfrontiert sind. Viele von Euch kennen den Winter-Blues. Ein guter Kumpel von ihm ist übrigens der Kollege Innerer Schweinehund. Und deshalb bleibt es oft bei guten Vorsätzen, während wir knietief in alten Mustern und dem Mantra „Morgen geht es aber wirklich los“ feststecken. Was dann häufig passiert, ist exakt das Gegenteil von dem, was wir uns eigentlich wünschen.

Ich finde zur Zeit beispielsweise einfach keinen Flow. Die Vorsätze sind da, Ziele klar definiert, auch nicht zu viel auf einmal und trotzdem… Ich verstricke mich, finde keinen Einstieg und gehe quasi jeden Abend mit einem unterschwelligen Anflug von Unzufriedenheit ins Bett. Mir fehlt das Erfolgserlebnis, dieses satte, zufriedene Gefühl, wenn man seine to-do-Liste gerockt hat. Wenn man wirklich etwas bewegt oder verändert hat. Früher konnte ich mir besser etwas vormachen, da sprangen mich aber meine Verfehlungen nicht auch noch aus dem Spiegel an. Fleißiger, fitter, gesünder, produktiver und bitte vor allem achtsamer. Mit mir, mit meinem Umfeld. Das muss doch drin sein. Solange ich allerdings morgens endlich Sport mache, aber abends über eine Flasche Rotwein stolpere, stimmt das Grundkonzept wohl noch nicht.

Worum es also tatsächlich erst mal geht, ist Balance. Dazu zählt ein gesunder Körper ebenso wie ein gelassener Geist. Es gilt, Ausgeglichenheit zu finden und der Weg dorthin ist für jede von uns ein anderer. Fokussierter, strukturierter oder eben mal das genaue Gegenteil. Ihr wisst selbst am Besten, wo es bei Euch hakt. Manche müssen Gas geben, andere sich mal locker machen. Egal, ob Ihr auf Detox oder Wellness setzt, Bewegung oder mehr Ruhe anstrebt, was auf keinen Fall schaden kann, sind Helferchen.

Meine aktuellen Buddies sind für mehr Struktur eine App, die hilft zu sortieren, priorisieren und visualisieren. Außerdem habe ich die Kraft der sogenannten Superfoods für mich entdeckt. Klar habe ich schon früher davon gehört, aber so ganz greifbar waren sie nicht für mich. Zumal plötzlich gefühlt jedes zweite Produkt damit beworben wurde. Erst durch BLATTKULTUR habe ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt und verstanden, was sie leisten können und wann sie wirklich wirksam sind.

Eine echte Wunderbeere ist beispielsweise die Acai. Sie stammt aus den Regenwäldern des Amazonas und zeichnet sich insbesondere durch ihren hohen Gehalt an Antioxidantien aus. Diese fangen freie Radikale und verhindern so, dass unsere Zellen angegriffen werden. Aber die Acai enthält auch Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren. Das kann bei mir auf keinen Fall schaden.

Ob die Acai all die ihr unterstellten Wunder vollbringen kann und wirksam gegen Krankheiten oder ein ultimativer Schlankmacher ist, muss weiterhin durch aussagekräftige Ergebnisse diverser Studien belegt werden. Fakt ist jedoch, dass Antioxidantien die ihnen zugesprochenen Eigenschaften erfüllen und die Acai voll davon ist. Fakt ist aber auch, dass die Beere zu 90 Prozent aus einem Kern besteht, der nicht verwertet werden kann und dass die Acai nur sehr eingeschränkt verfügbar ist. Das alles macht sie äußerst teuer und führt dazu, dass ein Großteil der als Acai-Produkte beworbenen Waren nur einen sehr geringen Anteil der Beere enthält und somit – vorsichtig ausgedrückt – eher wirkungslos sein dürfte.

Worum geht es hier also? BLATTKULTUR ist ein wirtschaftlich ausgerichtetes Unternehmen. Klar möchte man Geld verdienen. Aber tatsächlich treibt Unternehmensgründerin Tanja Nottelmann-Unger weit mehr an als das. Ein gutes Beispiel dafür ist das Produkt „Anti Aging“. Das besteht nämlich aus reinem Acaibeerenöl und kommt ohne weitere Zusätze, Wasser oder andere Strecker aus. Die Beeren werden ressourcenschonend aus Wildsammlung im Amazonasgebiet gepflückt und kaltgepresst, so dass alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das hat seinen Preis und der ist so knackig, dass BLATTKULTUR bei dem „Anti Aging Öl“, wie übrigens bei allen Ölen, nahezu komplett auf eine Gewinnmarge verzichten. Wichtiger ist es, das Produktportfolio perfekt abzurunden und den Kunden einen bezahlbaren Zugriff auf diese Superbeere zu ermöglichen. Und das ist übrigens kein PR- oder Marketing-Schachzug, sondern die reine Wahrheit.

Für mich passt das Acaibeerenöl perfekt in meinen Nieder-mit-dem-Winter-blues-Plan und ich nutze es als Kur. Für das Gesicht, aber auch für die Stellen meines Körpers, die jetzt zusätzliche Unterstützung gegen die Winterluft benötigen. Selbst den holzig-würzigen Duft des Öls, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, liebe ich mittlerweile. Denn er erzählt eine Geschichte von reiner Natur und genau das fehlt mir derzeit. Was das Öl alles kann, könnt Ihr auch im SHOP nachlesen, dort läuft übrigens derzeit auch eine super Aktion für das Öl. Und schaut unbedingt auch mal auf dem ABC DER INHALTSSTOFFE vorbei, ich verspreche Euch, dass Ihr da manche Info findet, die Euch so vielleicht noch nicht bewusst war.

Ich drücke Euch und mir die Daumen für die Umsetzung unserer Vorhaben, für erfüllte Träume und ein Spiegelbild, das uns morgens wohlwollend in den Tag schickt. Denn ich finde, es kann nicht schaden, wenigstens gut auszusehen, wenn man sich den Herausforderungen des Lebens stellt. In dem Sinne, ich gehe jetzt Superfoods statt Wein kaufen.

Bis bald, Eure Kathy

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P.S. Ihr habt Fragen? Dann ruft doch unsere kostenlose Hotline an:
0800–554 054 0

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